Jahresprogramm 2005 IronScout 2005 |
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Wie bereits 2004 nahmen wir auch in diesem Jahr am Ironscout teil. Der Stationslauf der inoffiziellen Pfadfinder-Meisterschaft unter dem Motto „Da qualmt’s dir aus de Schlabbe un de Strümpf – beim Ironscout 05“ führte uns durch den vorderen Odenwald und über die nördliche Bergstraße rund um das Hauptlager in Seeheim-Jugenheim. Auch in diesem Jahr galt es verschiedene Stationen anzulaufen und dort kreative Aufgaben zu bewältigen. In diesem Jahr waren wir mit 2 Teams vertreten, Bob Jamaika 1 und Incredible Gut&Fein 96,5. Besetzt waren die Teams wie folgt: Bob Jamaika 1: Tobias Lauer, Stefan Winter, Benedikt Wilhelm, Michael Gilli, Anika Schwinn, Christian Lauer und Dieter Luxenburger Incredible Gut&Fein 96,5: Kathrin Jungmann, Dennis Thoma, David Lessel, Julia Woll, Nina Lehnen, Peter Bast, Roman Lauer, Christoph Linn Im Folgenden der diesjährige Ironscout aus der Sicht des Teams „Incredible Gut&Fein 96,5“. Nach einer im Vergleich zum Vorjahr entspannten Anreise starteten wir gegen 15 Uhr im strömenden Regen. Zuversichtlich, da größtenteils mit regensicherer (das dachten wir zumindest jetzt noch) Kleidung ausgerüstet, machten wir uns auf den Weg zur ersten Station. Nach einem kleinen Umweg erreichten wir Diese – leider hatte bereits hier die Kleidung einen Teil ihres Regenschutzes eingebüßt. In bis dahin unbekannter Grazie meisterten wir die bei dieser Station geforderte Überquerung des Meeres (oder war es ein Fluß?). Auch die folgenden Stationen Reifenparkur, Dschungelcamp, Tauchstation und Hindernissparkur wurden gemeistert – besonderen Lob hierbei verdienten sich Dennis, der heldengleich beide Würmer aß und Peter, der phänomenale Zeiten beim Tauchen schaffte (und das obwohl er sich dabei sein „Allerheiligstes“ nass machte!) Nach diesen Stationen führte uns unser Weg Richtung Auerbacher Schloss - zum Glück regnete es immernoch. Peter und Nina erwiesen sich auf diesem Teilstück als ware Teamplayer, da sie nichts unversucht ließen den Rest des Teams zum Lachen zu bringen: Nina blieb im Schlamm stecken und Peter legte sich elegant in einer Pfütze ab. Der Weg führte uns weiter Richtung Schloß, als wir plötzlich ein Schild mit der Aufschrift „Hausbrauerei“ sahen. Da die Regenkleidung mittlerweile jeglichen Schutz aufgegeben hatte legten wir dort einen kurzen Stopp zum Trocknen und Stärken ein. Wichtigste Erkenntnisse dieses Zwischenstopps:
Dieser Rückweg war für manch einen dann doch länger als erwartet, aber wir erreichten dann gegen 6 Uhr unser Zelt. Nach einer ausgiebigen Nachtruhe schälten wir uns dann gegen 9 Uhr wieder aus unseren Betten und standen vor der entscheidenden Frage: Was machen wir bis zur Fete? Da gab es verschiedene Vorschläge: Da die ersten beiden Vorschläge – wie man unschwer an den Fotos erkennt – keine wirkliche Option waren, entschieden wir uns für Vorschlag 3. Am Abend gab es dann zuerst was leckeres zu essen und die Siegerehrung – wir belegten den 40. Platz. Damit hatten wir dann 2 unserer 3 Ziele erreicht - besser sein wie letztes Jahr und besser sein als Bob Jamaika 1 ( sie belegten den 45. Platz ). Den anvisierten Platz in den Dreißigern schafften wir leider nicht. Über den Rest des Abends hüllen wir – insbesondere zum Schutz unserer Ü30 - den Mantel des Schweigens. Nur soviel: Die Fete war supergeil und hätte es bei der Fete Plazierungen gegeben – wir wären sicher auf dem Treppchen gelandet. Nach einer nicht ganz so erholsamen Nacht ging es dann wieder zurück nach Hause. Fazit: Es war wieder super und nächstes mal sind wir bestimmt wieder dabei! |
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