Jahresprogramm 2004 Pfingstlager 2004 |
Den ganzen Freitag Vormittag und Mittag hatten wir Zeit die Zelte aufzubauen. Zwischendurch haben wir noch mal eben einen „Bannerturm“ errichtet. Am späten Nachmittag konnten wir den „Rest“ des Stammes begrüßen. Zusammen waren wir dann 38 Hülzweiler Pfadfinder, nur ein kleiner Teil in dem 1400 Personen starken Lager.
Am Freitag Abend nach dem die Zelte bezogen waren, sind wir, wie alle anderen Stämme auch, ins „Große Zelt“ zur Begrüßung gegangen, dort konnten wir zu ersten mal alle Leute sehen.
Samstags machten die Kids eine Weltreise. Sie wurden bereits im Vorfeld in zwei Gruppen geteilt, eine Gruppe durfte vormittags die Welt bereisen, die andere hatte an einem Workshop teilgenommen. Nachmittags wurden die Gruppen getauscht. Sie konnten in den verschiedenen Stämmen die unterschiedlichsten Länder aus allen Kontinenten der Erden auf individuelle Art und Weise kennen lernen.
Bei uns haben die Reisenden als erstes ein Puzzle mit Bildern der Gegend und Sehenswürdigkeiten von Schottland zusammengesetzt. Gleich im Anschluß haben wir, mit Hilfe von Plakaten, über allgemeine Informationen von Schottland referiert. Zum Schluß durfte jeder zwei ausgewählte Disziplinen der Highlandgams, das Baumstammwerfen und das Gummistiefelweitwerfen, testen.
Abends gab es noch ein Fest in den Kontinenten. Bei dem Fest trug jeder Stamm etwas Kreatives zur unterhaltsamen Gestaltung des Abends bei.
Sonntag war der Tag der Stufen. Die Wö´s lernten verschiedene Spiele aus verschiedenen Ländern kennen. Die Jufi´s und Pfadi´s machten unabhängig voneinander eine Rallye durch den Wald, die Pfadi´s hatten sich auf die Suche nach dem richtigen Schlüssel einer Piratenschatzkiste gemacht. Über die Jufis muß ich mir noch infos holen.
Die Rover machten sich bereits am Vorabend auf den Weg, um ihren Stufentag bei Nacht zu erleben.
Am frühen Abend fand dann ein Gottesdienst im großen Zelt mit dem neuen Weihbischof statt. Nach leichten Umbauarbeiten wurde die Location danach zur Rock ´n´ Roll - Bühne. Der feiernden Menge wurde durch zwei Bands bis spät in die Nacht mächtig eingeheizt.
Montags wurde schon am Morgen mit dem Abbau der Zelte begonnen. Vor dem Mittagessen versammelten sich alle Teilnehmer vor dem großen Zelt zu einer abschließenden Reflektion über das Lager. Für die Reflektion bekam jeder Teilnehmer drei, mit Helium gefüllte, Ballons in den Farben rot, grün und gelb. Danach durften alle ihre Luftballons fliegen lassen.
Nach dem Mittagessen verließen die Teilnehmer dann nach und nach den Zeltplatz.
Allgemeines:
Bis auf den Letzten Tag hatten wir nur gutes bis perfektes Wetter.
Riesiges Lob an das Organisationsteam: „Ihr wart spitze!“
Bis auf eine Verletzung am letzten Abend hatten wir keine Verluste zu vermelden.
Danke an die drei Fotographen aus unserem Stamm.
Die Kilts wurden in zwei Wochen intensiver Arbeit selbst geschneidert.
Wir haben ja schon das ein oder andere Lager mitgemacht, aber Schongse war für uns einfach ein einmaliges Erlebnis.
Da kann man nur noch singen: "Schongse 2004, wir waren alle hier......"
| zurück |